Vorwort IKM und Kindergärten Infos für das Team Was lernen die Kinder? IKM und Grundschulen Rolf Zuckowski Bildungsgärten Resonanz aus Kindergärten IKM - Leitungen Die Arbeit macht Spass

Die IKM und die Grundschulen

Die IKM in der Grundschule findet ihren Platz als AG (Arbeitsgemeinschaft), als zusätzliches Kursangebot oder integriert in die Betreuungsform „Verlässliche Grundschule“.

Die Besonderheit des Konzeptes ist die hohe Lern-Motivation der Kinder durch die musisch-ästhetische Basis und die besondere Förderung elementarer Fähigkeiten aus allen Bereichen der kindlichen Entwicklungsprozesse. Etwa 20% der eingeschulten Kinder leiden an Wahrnehmungsstörungen. Die IKM-Schulen bieten Kindern Anregung für die geistige Entwicklung an. Alle Sinneskanäle und Verarbeitungsfunktionen werden angesprochen: Mit spielerischen Aufgabenstellungen werden optisch-graphomotorische, kinästhetische, phonematische sowie melodisch-rhythmische Differenzierungsmöglichkeiten trainiert. Diese Fähigkeiten sind anerkanntermaßen Basis allen Lernens. Insbesondere ist die Förderung der rhythmischen Differenzierungsfähigkeit in der Sprachentwicklung wichtig, - eine Grundvoraussetzung für den Erwerb des Schreibens.

Der Unterricht der IKM findet in kleinen Gruppen statt, in denen das Kind Zuwendung und Aufmerksamkeit erfährt. Über das Prinzip der positiven Verstärkung lernen Kinder leicht. Die in der Schule unerlässliche Einordnung in den sozialen Rahmen wird trainiert, es können positive Verhaltsansätze entwickelt werden. Die IKM kann einen positiven Grundschulstart verstärken und gibt schwächeren Kindern die Chance, Defizite ohne Druck abzubauen.